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Gemeinde Dörfles-Esbach

Rosenauer Str. 12

96487 Dörfles-Esbach

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Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag:
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Dienstag
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oder nach telefonischer Terminvereinbarung

Neues Baugebiet "Gartenäcker"

Öffentliche Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB zur Aufstellung Bebauungsplan "Gartenäcker" der Gemeinde Dörfles-Esbach

 

 

Der Gemeinderat Dörfles-Esbach hat am 18.09.2008 in öffentlicher Sitzung aufgrund von § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen, den Bebauungsplan „Gartenäcker" aufzustellen.

 Am 10.11.2016 hat der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Bebauungsplans „Gartenäcker“ in der Planfassung vom 10.11.2016 gebilligt und beschlossen, die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) durchzuführen.

 Für den Planbereich ist das Plankonzept vom 10.11.2016 maßgebend.

 Der Geltungsbereich umfasst folgende Grundstücke: 104, 103/1, 102, 100, 10 (A1), 41 (A1), 5/1 TF (Von-Werthern-Straße) und 98 TF (Flurweg) der Gemarkung Esbach,

TF = Teilfläche, A1 = Ausgleichfläche 1

 Er ergibt sich aus folgendem Kartenausschnitt:

 

 Der Entwurf des Bebauungsplans „Gartenäcker“ in der Planfassung vom 10.11.2016 wird mit der Begründung und dem Umweltbericht

 von Donnerstag, 01.12.2016 bis einschließlich Donnerstag, 05.01.2017

 im Rathaus der Gemeinde Dörfles-Esbach, Rosenauer Straße 12, EG im Zimmer des Geschäftsleiters, während der allgemeinen Dienststunden öffentlich ausgelegt. Über den Inhalt kann Auskunft verlangt werden.

 Bestandteil der ausgelegten Unterlagen sind auch folgende Arten umweltbezogener Stellungnahmen:

∙          Stellungnahme Landratsamt Coburg vom 06.10.2016

Untere Straßenverkehrsbehörde: mit der Anregung zur Anlage eines Gehweges,

Bauwesen: mit Forderungen zur Ergänzung von konkreten Maßnahmen und Festsetzungen von Werten zum Immissionsschutz,

Wasserrecht: mit Hinweisen zum Grundwasserstand und zum Einleiten von Niederschlagswasser in den Graben,

Naturschutz: mit Hinweisen zu den Grünordnungsfestsetzungen,

Behindertenbeauftragte: mit Hinweisen und Forderungen zur Anlage eines Gehweges sowie Ausweichstellen und Ruheplätzen für Fußgänger sowie Beachtung von Verkehrs- und Freiraumflächen,

Immissionsschutz: mit Hinweisen zu den Grenzwerten der BImSchV zum Verkehrslärmschutz und deren Einhaltung.

 ∙          Stellungnahme Wasserwirtschaftsamt Kronach vom 06.10.2016

mit Hinweisen zur Wasserversorgung, Gewässerschutz, Oberflächengewässer und Altlasten mit Bodenschutz.

 ∙          Stellungnahme Staatliches Bauamt Bamberg, Bereich Straßenbau vom 23.09.2016

mit Hinweisen zu den Emissionen der nordöstlich in die Bundesautobahn A 73 einmündende Bundesstraße 4.

 ∙          Stellungnahme Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 11.10.2016

mit Hinweisen zu den möglichen Emissionen bei der Bewirtschaftung der benachbarten landwirtschaftlichen Flächen.

 ∙          Stellungnahme Bayer. Landesamt für Denkmalpflege vom 27.09.2016

mit Hinweis auf die Meldepflicht von evtl. zu Tage tretenden Bodendenkmälern.

 ∙          Stellungnahme Landesbund für Vogelschutz vom 06.10.2016

mit Hinweisen zum geschützten Landschaftsbestandteil „Esbacher See“ und zu dem benachbarten ASK Wiesenbrütergebiet mit Forderung zur Festsetzung von entsprechenden Maßnahmen hinsichtlich des Wiesenbrütergebietes.

 ∙          Stellungnahme Autobahndirektion Nordbayern vom 19.09.2016

mit Hinweis auf die Emissionen der nordöstlich gelegenen Bundesautobahn A 73.

 ∙          Stellungnahme Deutsche Bahn AG vom 06.10.2016

mit Hinweis auf die nordöstlich gelegene neue Bahnstrecke Nürnberg – Erfurt mit ihren Emissionen.

 Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung vorgebracht werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.

 Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können (§ 4a Abs. 6 BauGB).

 Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Dörfles-Esbach, 18.11.2016

Udo Döhler, 1. Bürgermeister